Gesetzliche Krankenversicherung ab 2027
GKV-Reform 2027: Was sich konkret ändert
Zuzahlungen steigen, Zuschüsse verändern sich und einzelne Leistungen werden neu geregelt. Der kompakte Überblick für Arbeitgeber und Beschäftigte.
- STEIGT
- SINKT
- ENTFÄLLT
- WIRD GEPRÜFT
- BLEIBT
Kurzantwort
Kurz gesagt: Das vom Bundestag beschlossene GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erhöht ab 2027 die Zuzahlungen um 50 %, senkt den Festzuschuss für Zahnersatz von 60 auf 50 %, streicht die Erstattung homöopathischer und anthroposophischer Leistungen und lässt das Hautkrebsscreening überprüfen. Die Rechengrößen 2027 sind vom Kabinett beschlossen (Bundesrat ausstehend), der durchschnittliche Zusatzbeitrag kann laut Schätzerkreis-Prognose bei 2,9 % bleiben. Belastungsgrenzen und Krankengeld bleiben. Quelle: BMG
Filip Rajkovic · Veröffentlicht 10.09.2026 · Fachlicher Stand: 16. Oktober 2026
Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick
KI-generiertSTEIGTStatus: BeschlossenZuzahlungen steigen
Die gesetzlichen Zuzahlungen werden grundsätzlich um 50 Prozent angehoben.
Die jährlichen Belastungsgrenzen bleiben bestehen: grundsätzlich 2 % der Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt, bei chronisch Kranken unter den gesetzlichen Voraussetzungen 1 %.
KI-generiertSINKTStatus: BeschlossenFestzuschuss bei Zahnersatz
Der prozentuale Zuschuss sinkt. Dadurch kann der Eigenanteil steigen.
Regelversorgung 50 statt 60 %, mit 5 Jahren Bonus 60 statt 70 %, mit 10 Jahren Bonus 65 statt 75 %. Die Härtefallregelung bleibt bestehen.
KI-generiertENTFÄLLTStatus: BeschlossenBestimmte Erstattungen
Leistungen und Arzneimittel aus Homöopathie und Anthroposophie sollen künftig nicht mehr von der Erstattungsfähigkeit der GKV umfasst sein.
KI-generiertWIRD GEPRÜFTStatus: PrüfauftragHautkrebsscreening
Das Hautkrebsscreening wird nicht ersatzlos abgeschafft. Der Gemeinsame Bundesausschuss soll prüfen, wie die Leistung künftig stärker risikobasiert ausgestaltet werden kann.
Ein Änderungsbeschluss ist nach den veröffentlichten Informationen bis Ende 2027 vorgesehen.
KI-generiertBLEIBTStatus: BeschlossenBelastungsgrenzen und Krankengeld
Die jährlichen Belastungsgrenzen für Zuzahlungen bleiben bestehen. Auch Höhe und mögliche Bezugsdauer des regulären Krankengeldes bleiben nach dem veröffentlichten Reformstand grundsätzlich unberührt.
Die Reformpunkte Schritt für Schritt
Was interessiert Sie?
Alle Reformpunkte werden angezeigt.
KI-generiertSTEIGTStatus: BeschlossenSchritt 1: Zuzahlungen steigen
- Die gesetzlichen Zuzahlungen werden grundsätzlich um 50 Prozent angehoben.
- Die jährlichen Belastungsgrenzen bleiben bestehen: grundsätzlich 2 % der Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt.
- Bei chronisch Kranken gilt unter den gesetzlichen Voraussetzungen 1 %.
- Begründung des BMG: Die Zuzahlungsregeln sind seit 2004 weitgehend unverändert.
Was heißt „Zuzahlung“?
Zuzahlungen sind gesetzliche Eigenbeteiligungen, etwa bei Arzneimitteln oder Heilmitteln. Die Belastungsgrenze deckelt die Summe der Zuzahlungen pro Kalenderjahr. Wie stark eine einzelne Person betroffen ist, hängt von ihrer Inanspruchnahme und ihrem Einkommen ab.
KI-generiertSINKTStatus: BeschlossenSchritt 2: Zuschuss bei Zahnersatz sinkt
Der prozentuale Zuschuss sinkt. Dadurch kann der Eigenanteil steigen.
Festzuschuss Zahnersatz bisher und künftig Stufe bisher künftig Regelversorgung 60 % 50 % Bonus nach 5 Jahren 70 % 60 % Bonus nach 10 Jahren 75 % 65 % - Festzuschuss für die Regelversorgung: künftig 50 statt 60 Prozent.
- Nach fünf Jahren Bonus: 60 statt 70 Prozent; nach zehn Jahren Bonus: 65 statt 75 Prozent.
- Die Härtefallregelung bleibt bestehen.
- Wie hoch der Eigenanteil im Einzelfall ausfällt, hängt von Befund und Versorgung ab.
Bonus und Härtefall im Detail
Laut BMG-FAQ erhalten Versicherte mit lückenlos nachgewiesener Vorsorge nach fünf Jahren 60 statt bisher 70 Prozent und nach zehn Jahren 65 statt bisher 75 Prozent. Der Zuschuss kehrt damit auf den Stand vor Oktober 2020 zurück. Für Versicherte mit niedrigen Einkommen gilt die Härtefallregelung weiter: Die Kosten der Regelversorgung werden weiterhin vollständig erstattet. Maßgeblich ist der Gesetzestext.
KI-generiertENTFÄLLTStatus: BeschlossenSchritt 3: Bestimmte Erstattungen entfallen
- Betroffen: Leistungen und Arzneimittel aus Homöopathie und Anthroposophie.
- Sie sollen künftig nicht mehr von der Erstattungsfähigkeit der GKV umfasst sein.
- Bisher war eine Erstattung teils über Satzungsleistungen einzelner Krankenkassen möglich.
Was genau ist erfasst?
Wir nennen nur, was das BMG ausdrücklich beschreibt. Welche einzelnen Präparate oder Leistungen im Detail betroffen sind und ab wann, ergibt sich aus dem verkündeten Gesetzestext und ist vor einer Entscheidung dort zu prüfen. Eine medizinische Bewertung nehmen wir nicht vor.
KI-generiertWIRD GEPRÜFTStatus: PrüfauftragSchritt 4: Hautkrebsscreening wird überprüft
Nicht ersatzlos abgeschafft.
- Das Hautkrebsscreening wird nicht ersatzlos abgeschafft.
- Der Gemeinsame Bundesausschuss soll prüfen, wie die Leistung künftig stärker risikobasiert ausgestaltet werden kann.
- Prüfauftrag – keine bereits beschlossene Leistungskürzung. Ein Beschluss ist bis Ende 2027 vorgesehen.
Bisherige Regelung
Bisher haben Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung für Hautkrebs. Bis zu einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA, das oberste Gremium der Selbstverwaltung) gilt die bestehende Richtlinie.
KI-generiertSTEIGTStatus: Kabinettsbeschluss – Bundesrat ausstehendSchritt 5: Beitragsgrenzen verändern sich
- Vorgesehene GKV-Beitragsbemessungsgrenze 2027: 6.375 € monatlich bzw. 76.500 € jährlich.
- Vorgesehene allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze 2027: 7.012,50 € monatlich bzw. 84.150 € jährlich.
- Am 12. Oktober 2026 vom Bundeskabinett beschlossen. Die Zustimmung des Bundesrats zur Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2027 steht noch aus. Bis dahin nicht als endgültig behandeln.
- Darin enthalten ist laut BMG die zusätzliche Anhebung um 300 € pro Monat – Arbeitgeber tragen ihren Beitragsanteil mit.
Beitragsbemessungs- vs. Versicherungspflichtgrenze
Beitragsbemessungsgrenze: Bis zu dieser Einkommenshöhe werden Beiträge berechnet. Jahresarbeitsentgeltgrenze: Bis zu diesem regelmäßigen Jahresentgelt sind Beschäftigte grundsätzlich in der GKV versicherungspflichtig.
Laut BMG kann die zusätzliche Anhebung für Betroffene eine Mehrbelastung von bis zu rund 26 € pro Monat (hälftiger Anteil) bedeuten. Die genannten Werte sind vorgesehene Werte; maßgeblich ist die Verordnung nach Zustimmung des Bundesrats.
1 % / 2 %
Belastungsgrenze für Zuzahlungen (chronisch krank / übrige)
70 %
Krankengeld vom Brutto – Höhe unverändert
78 Wochen
mögliche Bezugsdauer in drei Jahren – unverändert
Härtefall
Zahnersatz-Regelversorgung für niedrige Einkommen weiter voll
BLEIBTStatus: BeschlossenSchritt 6: Einige Schutzmechanismen bleiben
- Die jährlichen Belastungsgrenzen für Zuzahlungen bleiben bestehen.
- Höhe und mögliche Bezugsdauer des regulären Krankengeldes bleiben nach dem veröffentlichten Reformstand grundsätzlich unberührt.
- Neu ist laut BMG eine Teil-Arbeitsunfähigkeit mit Teil-Krankengeld.
2,9 %
durchschnittlicher Zusatzbeitrag – Prognose, keine Garantie
BLEIBTStatus: PrognoseSchritt 7: Zusatzbeitrag 2027: Prognose 2,9 %
- Der GKV-Schätzerkreis geht nach seiner Prognose vom 14. Oktober 2026 davon aus, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag 2027 bei 2,9 Prozent stabil bleiben kann. Die formelle Bekanntgabe durch das Bundesgesundheitsministerium steht noch aus. Der tatsächliche Zusatzbeitrag kann je nach Krankenkasse abweichen.
- Durchschnittlicher Zusatzbeitrag ≠ individueller Zusatzbeitrag: Jede Krankenkasse legt ihren eigenen Satz fest.
ab 2028
AB 2028Status: Ab 2028Schritt 8: Familienversicherung: Änderungen erst ab 2028
- Vorgesehene Änderungen bei der beitragsfreien Familienversicherung gelten nach den veröffentlichten Informationen erst ab 2028.
- Sie betreffen Versicherte nicht bereits zum 01.01.2027.
- Einzelheiten und Betroffenenkreis sind vor einer Entscheidung am Gesetzestext zu prüfen.
Vorschläge bis Ende 2026
AUSBLICKStatus: AusblickSchritt 9: Weitere Reformschritte
- Weitere Vorschläge für mittel- und langfristige Strukturreformen sollen von der FinanzKommission Gesundheit bis Ende 2026 vorgelegt werden.
- Ausblick – kein bereits geltendes Recht.
Gesamtstatus: beschlossen, Prognose, noch offen
Beschlossen
- GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (parlamentarisches Verfahren abgeschlossen)
- Maßnahmen zur Begrenzung der Ausgabendynamik
- Veränderungen bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung
- Einzelne Regelungen mit Wirkung ab 2027
- Weitere Regelungen mit späterem Inkrafttreten
Prognose
- Entwicklung der Finanzierungslücke ohne ausreichende Gegenmaßnahmen
- Durchschnittlicher Zusatzbeitrag 2027: laut Schätzerkreis 2,9 % stabil möglich
- Modellierte Mehrbelastungen für Beitragszahlende
- Mittel- und langfristige Finanzentwicklung der GKV
Noch offen oder zu aktualisieren
- Rechengrößen 2027: Kabinettsbeschluss vom 12.10.2026 liegt vor, Bundesratszustimmung steht aus
- Formelle Bekanntgabe des durchschnittlichen Zusatzbeitrags 2027 (Prognose Schätzerkreis: 2,9 %)
- Konkrete kassenindividuelle Zusatzbeiträge
- Weitere Strukturreformen (Vorschläge der FinanzKommission bis Ende 2026)
- Detailentscheidungen der gemeinsamen Selbstverwaltung
- Weitere Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit
Warum wurde die Reform notwendig?
Prognostizierte Finanzierungslücke ohne ausreichende Gegenmaßnahmen
Prognose beziehungsweise Szenariorechnung – keine feststehenden zukünftigen Ergebnisse.
Modellrechnung des Bundesgesundheitsministeriums – keine garantierte Prognose.
| Jahr | Prognostizierte Lücke | Status |
|---|---|---|
| 2027 | 19 Mrd. € | Prognose |
| 2028 | 25 Mrd. € | Prognose |
| 2029 | 35 Mrd. € | Prognose |
| 2030 | 44 Mrd. € | Prognose |
Die dargestellten Werte beschreiben die vom Bundesgesundheitsministerium veröffentlichte Prognose der Finanzierungslücke. Das Reformpaket soll gerade verhindern, dass sich dieses Szenario unverändert realisiert.
- Ausgaben steigen stärker als Einnahmen
- Finanzierung muss stabilisiert werden
- Beiträge und Versorgung sollen langfristig tragfähig bleiben
Finanziellen Hintergrund im Detail lesen
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelten sich zuletzt stärker als die beitragspflichtigen Einnahmen. Die FinanzKommission Gesundheit untersuchte kurzfristige Maßnahmen zur Stabilisierung ab 2027. Nach ihren Berechnungen und unter Berücksichtigung der Ausgabenentwicklung im ersten Quartal 2026 liegt die Lücke 2027 bei rund 19 Mrd. € und könnte bis 2030 auf rund 44 Mrd. € anwachsen.
Laut BMG tragen die Leistungserbringer den Großteil der Einsparungen, etwa durch einen höheren Herstellerabschlag für Patent-Arzneimittel. Versicherte leisten unter anderem über Zuzahlungen und Leistungsanpassungen einen Beitrag. Quelle: BMG
Was bedeutet das im Alltag?
Versicherte
Einzelne Zuzahlungen steigen und Zuschüsse können sinken.
Arbeitgeber
Beiträge und Beitragsgrenzen können die Personalkosten beeinflussen.
Personalabteilung
Lohnabrechnung und Mitarbeiterkommunikation müssen aktualisiert werden.
Benefitstrategie
Zusätzliche Gesundheitsleistungen können neu bewertet werden.
Wie stark eine Person tatsächlich betroffen ist, hängt von Einkommen, Krankenkasse und Inanspruchnahme ab.

Zusätzlicher Gesundheitsschutz durch den Arbeitgeber
Die bKV ersetzt die GKV nicht. Sie kann gezielt ergänzen.
Eine betriebliche Krankenversicherung bleibt ein zusätzlicher, vom Arbeitgeber organisierter Versicherungsschutz. Abhängig vom gewählten Tarif können unter anderem Leistungen für Zahn, Vorsorge, Sehhilfen, Heilmittel, Arzneimittel oder Hilfsmittel versichert sein.
| Reformpunkt | Mögliche bKV-Ergänzung | Grenze |
|---|---|---|
| Festzuschuss bei Zahnersatz sinkt | Mögliche Ergänzung: Je nach Tarif können zusätzliche Zahn- oder Zahnersatzleistungen versichert sein. | Grenze: Leistungsumfang, Erstattung und Budget richten sich nach den Versicherungsbedingungen. |
| Zuzahlungen steigen | Mögliche Ergänzung: Bestimmte erstattungsfähige Gesundheitsausgaben können je nach Tarif innerhalb eines Budgets berücksichtigt sein. | Grenze: Keine pauschale Erstattung sämtlicher gesetzlicher Zuzahlungen. |
| Hautkrebsscreening wird überprüft | Mögliche Ergänzung: Je nach Tarif können zusätzliche Vorsorgeleistungen versichert sein. | Grenze: Die bKV ersetzt keine gesetzliche Vorsorge und garantiert keine bestimmte Untersuchung. |
| Bestimmte GKV-Erstattungen entfallen | Mögliche Ergänzung: Nur relevant, wenn der konkrete bKV-Tarif solche Leistungen nachweislich abdeckt – bitte Tarifbedingungen prüfen. | Grenze: Keine automatische Deckung. |
Beispiel: DKV-Budgetstufen
Beispielhafter monatlicher Arbeitgeberbeitrag bei der dargestellten Budgetstufe.
| Versichertes Jahresbudget | Monatlicher Versicherungsbeitrag je Mitarbeitendem |
|---|---|
| 300 € | 15,68 € |
| 600 € | 25,97 € |
| 900 € | 33,84 € |
| 1.200 € | 40,21 € |
Das Jahresbudget ist die maximal versicherte Leistungssumme je Person und Jahr. Ob und in welcher Höhe Leistungen erstattet werden, richtet sich nach den Tarif- und Versicherungsbedingungen. Quelle: DKV
Betriebliche Krankenzusatzversicherung für Mitarbeitende prüfen
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- Monatlicher Beitrag je Mitarbeitendem
- 25,97 €
- Versichertes Jahresbudget je Mitarbeitendem
- 600 €
- Monatliche Gesamtkosten
- 649,25 €
- Jährliche Gesamtkosten
- 7.791,00 €
Unverbindliche Orientierungsrechnung. Sie stellt kein Angebot und keine Zusage über Versicherbarkeit, Vertragsbeginn, Leistung oder steuerliche Behandlung dar. Tarifbeispiele auf Grundlage der veröffentlichten DKV-Produktinformationen. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Tarifbedingungen und Annahmevoraussetzungen. Quelle: dkv.com/budgetbausteine.html
Ergebnis persönlich besprechenWas Arbeitgeber für 2027 prüfen sollten
Häufige Fragen zur GKV-Reform 2027
Verantwortlich für diesen Beitrag
Filip Rajkovic · Berater für betriebliche Krankenversicherung bei Betriebszukunft (Rajkovic und Weinzierl)
Veröffentlicht am · Zuletzt aktualisiert am · Fachlicher Stand: 16. Oktober 2026
Änderungsverlauf
- September 2026: Seite erstmals veröffentlicht.
- 16.10.2026: Visuelle Überarbeitung: Schnellcheck, Reform-Steps, neues Diagramm, Inhalte gegen BMG-FAQ (Stand 10.07.2026) geprüft.
- 16.10.2026: Fachliche Aktualisierung: Schätzerkreis-Prognose Zusatzbeitrag 2027, Rechengrößen 2027 (Kabinett), Zahnersatz-Bonusstufen, Familienversicherung ab 2028, Ausblick FinanzKommission.
Offizielle Quellen
- Bundesregierung: Gesundheitsreform im Kabinett
- BMG: FAQ zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
- BMG: Bundestag beschließt GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (Pressemitteilung)
- Deutscher Bundestag: namentliche Abstimmung
- BMG: Ergebnis des GKV-Schätzerkreises vom 14.10.2026
- Bundesregierung: Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2027 (Kabinettsbeschluss 12.10.2026)
- DKV: offizielle Produktinformationen zu den bKV-Budgetbausteinen
- BMG: FinanzKommission Gesundheit
- Bundesregierung: Gesundheits- und Rentenpolitik
Diese Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und stellen keine individuelle Rechts-, Steuer-, Sozialversicherungs-, Versicherungs- oder medizinische Beratung dar. Maßgeblich sind die jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen, amtlichen Veröffentlichungen, Versicherungsbedingungen und individuellen Verhältnisse.
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